Fürsprechende

Vielen Dank an alle Partner, die die Solidaritätsoffensive der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit ihrem Engagement und ihren Leistungen unterstützen!

Andrea Petkovic (Tennisprofi)

„Wir sind wegen des Krieges geflohen, ich war sechs Monate alt. Das Thema macht mich betroffen, ob mehr als andere, weiß ich nicht. Ich weiß, was Deutschland mir gegeben hat. Dafür bin ich dankbar. Aus dieser Dankbarkeit heraus wächst dann wieder der Anspruch: Wir müssen allen helfen, irgendwie.“

Prof. Dr. Johann Wörner (Director General ESA European Space Agency)

„Diversität ist eine Chance, kein Risiko! Deutschland hat eine historische Verantwortung gegenüber Menschen in Not! Die Wissenschaftsstadt lebt von den Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, Kenntnissen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Interessen!“

Dr. Petra Gehring (Technische Universität Darmstadt)

„Vielstimmigkeit und Vielsprachigkeit gehören seit Jahrtausenden zur Wissenschaftstradition in Europa. Freude am Neuen, Hinwendung zum Fremden, offene Türen und weltweite Perspektiven tragen aber auch zum Lebensglück in unserer Wissenschafts- und Kulturstadt Darmstadt bei. Verkrampfung oder Angst stehen der Bildung im Wege. Hass macht dumm. Weil ich davon überzeugt bin, setze ich mich nicht nur auf dem Campus der TU, sondern für eine am Anderen interessierte Diskussionskultur und – eben: für die Vielstimmigkeit als die vergnüglichste Form der Klugheit ein!“

Markus Philipp (TV-Moderator)

„Mir liegt diese Kampagne deshalb am Herzen, weil ich als gebürtiger Darmstädter weiß, dass diese Stadt mit dieser Herausforderung sehr gut zurechtkommen wird und ja auch schon zurechtkommt. Umso wichtiger ist es, immer auch wieder nach außen das wahre Gesicht dieser weltoffenen Stadt zu zeigen und sich nicht durch populistische Meinungsbildner, die dann auch noch per Stimmzittel unverständlichen Zuspruch erhalten haben, in ein falsches Licht rücken zu lassen.“

Prof. Dr. Kristina Sinemus (Präsidentin der Industrie- und Handelskammer IHK)

„Die riesige Zahl an jungen, lernwilligen Menschen, die zu uns gekommen ist und noch kommen wird, sollten wir als Chance begreifen. Das gilt vor allem für die Wirtschaft in der Region. Auf regionaler Ebene versucht die IHK Darmstadt derzeit, junge Flüchtlinge mit Deutschkenntnissen über eine Einstiegsqualifizierung oder sogar direkt in Ausbildung zu bringen. Mit den Sozial- und Ausländerbehörden sowie den vielen ehrenamtlichen Helfern arbeiten wir dabei eng zusammen. Wir wissen, dass es kein einfacher Weg ist. Aber gemeinsam werden wir das hinbekommen und alle werden davon profitieren.“

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Wie kann ich mich als Freiwilliger engagieren? Antworten und Einsatzbereiche dazu finden Sie hier.

Wo kann ich Geld- oder Sachspenden abgeben und wie werden diese verwendet? Mehr dazu hier.

Die Unterstützung vieler Partner von Anfang an hat die Solidaritätsoffensive überhaupt erst möglich gemacht. Erfahren Sie mehr!